Viele Geschäftsführer verlassen sich seit Jahren auf ihre bestehende Unterstützungskasse.
Doch der Markt hat sich weiterentwickelt – viele Ukassen-Verträge nicht.
In klassischen Modellen finden sich häufig:
· Abschlusskosten von 2,5 % bis 5,5 % der Beitragssumme
· Verwaltungskosten von 1,5 % bis 2,5 % jährlich
· Begrenzte Rentengarantiezeiten von 4 bis 10 Jahren mit Verlustrisiken
· Vertragsklauseln mit Kürzungsmöglichkeiten nach § 314 VAG
Das Problem:
Diese Faktoren reduzieren nicht nur die Ablaufleistung – sie beeinflussen die tatsächliche Rentenhöhe erheblich.
Gleichzeitig werden unter neuen Schlagworten wie „ETF-Modell“ oder „Geschäftsführer-Depot“ vermeintlich moderne Lösungen verkauft, die wirtschaftlich häufig nichts anderes sind als teure Versicherungsprodukte mit neuer Verpackung.
Entscheidend ist nicht das Marketing – sondern:
· Kostenstruktur
· Garantiesystem
· Insolvenzschutz
· Vertragsmechanik
Als Zerwas & Associates analysieren wir bestehende Unterstützungskassen objektiv – juristisch, betriebswirtschaftlich und steuerlich.
Die entscheidende Frage lautet nicht:
„Funktioniert meine U-Kasse?“
Sondern:
„Ist sie im heutigen Marktumfeld noch effizient?“
Wenn es eine Lösung gibt, die:
· 0 % Abschlusskosten vorsieht
· dauerhaft niedrige Verwaltungskosten aufweist
· unbegrenzte Rentengarantie ermöglicht
· eine 100 % Beitragsgarantie bietet
· und insolvenzrechtlich sauber strukturiert ist
... warum sollten Sie sich mit weniger zufriedengeben?